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Der Stadtpark im Herzen von Magdeburg

Der Stadtpark Rotehorn befindet sich auf der Insel zwischen der Elbe und der Alten Elbe. Zu erreichen ist die Insel vom Zentrum aus über die Neue Strombrücke oder weiter im Süden über die Hubbrücke.
Der Stadtpark wurde im Jahre 1874 im englischen Stil errichtet.

Der Stadtpark Rotehorn ist das größte Naherholungsgebiet in Magdeburg (200 ha). Er bietet reichlich Platz für ausgedehnte Spaziergänge. Interessierte finden hier auch einen Naturlehrpfad.
Im Stadtpark befindet sich das Restaurant »Le Frog« und mehrere Cafés.

Sehenswert

Sehenswert im Park ist der Obelisk, der Aussichturm (60 m), Cracauer Wasserfall, Salzquelle, Seitenradschleppdampfer »Württemberg«, das Pferdetor und die Stadthalle.

Adolf-Mittag-See

Auf der Insel erwartet Euch inmitten des Parks der Adolf-Mittag-See. Die kleinen Paddelbote könnt Ihr für Fünf Euro pro Stunde mieten. Wir haben es gemacht – wie man auf den Fotos sieht – und haben die Paddeltour wirklich genossen.

Mitten auf dem See wurde die Marieninsel angelegt, auf der der Venustempel steht. Um auf diese kleine Insel zu kommen, braucht Ihr aber nicht unbedingt ein Boot. Man kommt auf die Insel auch über einige malerische Holzbrücken.
 
Freitreppe am See
Bild: Freitreppe am Adolf-Mittag-See

Marieninsel mit Venustempel
Bild: Im Hintergrund die Marieninsel mit dem Venustempel

Paddeln am Adolf Mittag See
Bild: Die Inseln am See sind über malerische Holzbrücken zu erreichen.

Die Eisenbahn-Hubbrücke

Den Stadtpark erreicht Ihr über die alte Hubbrücke. Es ist ein Meisterwerk im Brückenbau. Die Metallbrücke wurde schon um 1847 als Eisenbahnbrücke gebaut. Der mittlere Teil konnte für die Schiffe angehoben werden und wurde für Die Züge wieder runtergelassen. Heute ist der mittlere Teil dauerhaft ober verankert, sa dass nur Fußgänger die Brücke überqueren können.




Hubbrücke
Bild: Der mittlere Teil der Hubbrücke ist heute nur über die Treppe zu erreichen.

Hubbrücke 2

Unser Fazit

Wenn Ihr etwas Zeit habt, besucht den Park – es lohnt sich.

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© MediaDialog Topolewski Bielefeld | Reise: Sommer 2004